Königsschlösser Marathon: Samstag, 25. Juli 2026
Königliche Kulisse, große Vorfreude – Mein Start beim Königsschlösser Marathon in Füssen
In zwei Wochen ist es soweit: Für mich steht ein weiteres Marathon-Highlight auf dem Programm. Am 25. Juli gehe ich beim Königsschlösser Marathon in Füssen an den Start – einem der schönsten Landschaftsmarathons Deutschlands. Die Veranstaltung führt durch die beeindruckende Voralpenlandschaft des Allgäus und bietet mit den weltberühmten Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau eine einzigartige Kulisse.
Marathonlaufen vor märchenhafter Kulisse
Der Königsschlösser Marathon ist weit mehr als nur ein Lauf über 42,195 Kilometer. Die Strecke verläuft auf einem flachen Rundkurs rund um Füssen, etwa zur Hälfte auf Asphalt und zur Hälfte auf gut befestigten Forstwegen. Besonders reizvoll ist die Lage entlang der vielen Seen der Region. Große Teile der Strecke führen am Wasser entlang, unter anderem am Hopfensee, Forggensee und Schwansee vorbei.
Zu den Höhepunkten gehören die spektakulären Ausblicke auf Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. Gerade auf den letzten Kilometern sorgen diese beeindruckenden Sehenswürdigkeiten noch einmal für zusätzliche Motivation.
Die letzte Phase der Vorbereitung
Die intensive Trainingsphase liegt inzwischen hinter mir. Jetzt beginnt die Zeit des sogenannten „Taperns“ – also der gezielten Reduzierung des Trainingsumfangs, damit der Körper ausgeruht und leistungsfähig an der Startlinie steht. Die langen Läufe sind absolviert, die Form stimmt und die Vorfreude wächst von Tag zu Tag.
Nach vielen Marathons weiß ich, dass gerade die letzten zwei Wochen eine besondere Mischung aus Anspannung und Vorfreude mit sich bringen. Man möchte gesund bleiben, nichts mehr riskieren und gleichzeitig die Motivation hochhalten.
Mein Ziel für Füssen
Wie bei jedem Marathon steht für mich zunächst das Erlebnis im Vordergrund. Der Königsschlösser Marathon ist bekannt für seine außergewöhnliche Landschaft und die familiäre Atmosphäre. Mein Ziel ist es, die Strecke zu genießen, mein Rennen klug einzuteilen und die einzigartige Stimmung aufzusaugen.
Natürlich wird auch die Uhr eine Rolle spielen. Aber wichtiger als jede Endzeit ist für mich, gesund und mit einem Lächeln die Ziellinie in Füssen zu überqueren.
Ich werde berichten
Nach dem Rennen werde ich auf meiner Marathonseite natürlich ausführlich über meine Erfahrungen berichten – von der Anreise über die Streckenhighlights bis hin zu meinem persönlichen Rennerlebnis.
Bis dahin heißt es: konzentriert bleiben, die letzten Vorbereitungen treffen und die Vorfreude genießen.
Füssen – ich komme!
